Donnerstag, 11. Juni 2009
Mit dem 5. Saarschleifen-Bike-Marathon stand für mich die erste Langdistanz in dieser Saison auf dem Plan. Etabliert wie dieses Rennen mittlerweile ist, war eigentlich alles wie immer – im Positiven wie im Negativen.
Die Startaufstellung erfolgte in getrennten Blöcken für Hobby und Lizenz und wie schon vor zwei Jahren war ich zu spät dran, um wenigstens in meinem Block halbwegs vorne zu stehen. Wie schon in Traben-Trabach beim EMC fiel mir ein Phänomen auf, das ich wohl nie begreifen werde: (weiterlesen…)
Mit dem 5. Saarschleifen-Bike-Marathon stand für mich die erste Langdistanz in dieser Saison auf dem Plan. Etabliert wie dieses Rennen mittlerweile ist, war eigentlich alles wie immer - im Positiven wie im Negativen.
Die Startaufstellung erfolgte in getrennten Blöcken für Hobby und Lizenz und wie schon vor zwei Jahren war ich zu spät dran, um wenigstens in meinem Block halbwegs vorne zu stehen. Wie schon in Traben-Trabach beim EMC fiel mir ein Phänomen auf, das ich wohl nie begreifen werde: Wieso legt man am Start eines Rennens das mittlere Blatt auf, wenn die ersten Meter topfeben sind? Nach mir die Sintflut, aber wenn solche Leute vor mir fahren (natürlich mehrere nebeneinander) und zuerst nicht vorankommen, weil ihr Gang zu klein ist und dann, weil sie ewig zum Schalten brauche, dann bin ich schon ein wenig genervt.
Aber schlimmer geht es ja bekanntlich immer. Obwohl aus diesem Grund bereits die Streckenführung geändert wurde, gab es auf der ersten Runde häufig Stau in den Abfahrten. Währen
Schlagworte:Marathon, Pannen, Rennbericht, Saarschleife
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